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Bluejeans: Zeitlos, wandelbar und heiß geliebt

Bluejeans – zeitlos und doch immer zeitgemäß. Die wandlungsfähigste Hose der Welt hat vor knapp 150 Jahren den Siegeszug um die Welt angetreten. Lesen Sie hier mehr über die Erfolgsgeschichte.

1873 meldeten der fränkische Einwanderer und Stoffhändler Levi Strauss und der aus Riga stammende Schneider Jacob Davis in San Francisco ihr Patent auf die Bluejeans an. Seitdem ist die strapazierfähige und vielseitige Hose aus Denim aus unserem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken: In allen Farben, Formen und Schnitten – die Bluejeans macht immer eine gute Figur!

Wer erfand die Bluejeans?

Wie ist sie eigentlich entstanden? Dabei hatte tatsächlich ein findiger Bayer seine Hände mit im Spiel. Der geschäftstüchtige Textilhändler Levi Strauss, der einst aus Franken an die amerikanische Westküste ausgewandert war, kam im Amerika des ausgehenden 19. Jahrhunderts in seinem Handel für Kurzwaren und Stoffe mit vielen Goldgräbern in Berührung.  Dabei fiel ihm auf, dass diese einen enorm hohen Verschleiß an Hosen hatten und oftmals mit stark zerrissenen Beinkleidern durch die Gegend liefen. Ihm wurde schnell klar: Sie brauchten eine Hose aus besonders strapazierfähigem Stoff, am besten mit vielen Taschen für ihre unterschiedlichen kleinen Werkzeuge.

Denim, Nieten und dickes, orangefarbenes Nähgarn

Erst experimentierte Strauss mit Hosen aus braunem Zeltplanenstoff, wie sie Matrosen in Genua trugen. Aus dem französischen Namen für Genua „Gênes“ wurde schließlich der Name Jeans. Allerdings war dieser Stoff noch nicht robust genug für die Goldgräber. Daraufhin entdeckte Strauss den robusten, blauen Baumwollstoff Denim, der seit dem 16. Jahrhundert in der südfranzösischen Stadt Nimes hergestellt wurde, für seine Zwecke. In Zusammenarbeit mit dem Schneider Jacob Davis wurden die Hosen mit extra starkem, orangefarbenem Nähgarn gefertigt und an den Taschen durch sechs Nieten verstärkt. Dies war die Geburtsstunde der Bluejeans.

Die perfekte Hose für jede Figur

Heute gibt es sie in den unterschiedlichsten Varianten. Von der Arbeiterhose zum Designerstück: Längst hat sie es auf die Laufstege dieser Welt geschafft. Robust und vielseitig einsetzbar ist sie noch immer und deshalb nach wie vor so beliebt. Toll dabei ist: Für fast jede Figur gibt es die perfekte Jeans. Auf den richtigen Schnitt kommt es an. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, gewisse „Problemzonen“ zu verstecken. Stattdessen gelingt es mit einer gut gewählten Jeans perfekt, die eigenen Vorzüge ins rechte Licht zu rücken.

Von Röhrenjeans über die Karotte bis hin zur Stretchjeans

Röhrenjeans beispielsweise bringen die langen Beine von großen, schmalen Frauen am besten zur Geltung. Jeans mit ausgestelltem Bein lassen die Silhouette kurviger erscheinen. Hoch aufgesetzte oder angeschrägte Hosentaschen modellieren den Po, weite Hosen machen ihn flacher. Wer vom Bauch ablenken möchte, erzielt mit Hüfthosen und leicht ausgestelltem Bein den besten Effekt. Auch dunkle Jeans machen optisch schlanker. Karottenförmige Jeans hingegen betonen die Oberschenkel. Will man hier kaschieren, empfehlen sich Hosen mit hohem Stretchanteil und niedriger Leibhöhe. Bootcut lässt kleine Frauen größer wirken. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Wer sich ein sein eigenes individuelles Designerstück basteln will, kann das Lieblingsteil mit Pailletten, bunten Stoffen oder Motiven aufpeppen. Erlaubt ist, was gefällt. Schon vor 150 Jahren, als Strauss und Davis diese neue Art von Hosen erfanden, wurden sie ihnen aus den Händen gerissen. Die Begeisterung ist seit damals ungebrochen.

Hier finden Sie angesagte Variationen der Bluejeans

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