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Strahlend schön: Verwöhnprogramm für die Haut im Winter

Der Winter ist nicht nur für die Natur eine Herausforderung, sondern auch für unsere Haut. Sie freut sich deshalb in der kalten Jahreszeit besonders über spezielle Zuwendungen. Denn das A und O im Winter ist die richtige Pflege. Wir haben für Sie hilfreiche Tipps, wie Ihre Haut gut durch den Winter kommt.

Unsere Haut wird in der kalten Jahreszeit von den Umwelteinflüssen stark beansprucht. Niedrige Temperaturen, Schnee oder unangenehmer, eisiger Wind setzen ihr zu. Die Haut trocknet aus, ihr fehlt es an Hautfetten und Feuchtigkeit. Oftmals spannt sie oder es kommt zu auffälligen Rötungen. Deshalb sollte man besonders darauf achten, die Haut im Winter nicht noch zusätzlichen Einflüssen auszusetzen, die sie strapazieren. Was Ihnen und Ihrer Haut gut tut, verraten wir Ihnen hier.

 

Sechs Tipps für die richtige Hautpflege im Winter:

  • Nicht zu häufig duschen oder baden

Durch zu langes Baden wird die Haut im Winter ausgelaugt und trocken. Dermatologen empfehlen, nicht länger als maximal 15 Minuten in der Badewanne zu verbringen. Die Wassertemperatur sollte dabei die 25 Grad nicht überschreiten. Besser für die Haut in den Wintermonaten ist es, nur kurz zu duschen und das unbedingt mit lauwarmem Wasser. Denn heißes Wasser stresst die haut zusätzlich.

Tipp: Unbedingt darauf zu achten ist, dass man milde, rückfettende Seifen und Dusch-Öle verwendet.

  • Cremen, cremen, cremen

Direkt nach dem Duschen eincremen, dann ist die Haut am empfänglichsten für Pflegestoffe. Außerdem braucht sie dringend Zuwendung, denn das Wasser entzieht ihr die Feuchtigkeit. Geeignet sind Produkte ohne Duftstoffe und allergieauslösende Substanzen und sogenannte Basistherapeutika, die rückfettend wirken. Reichhaltige Feuchtigkeitscremes, gern mit Urea, stellen die natürliche Barrierefunktion wieder her. Dabei allerdings nicht übertreiben. Der Urea-Anteil eines Produkts sollte 10 Prozent nicht überschreiten. Urea, der natürliche Harnstoff, landet als Endprodukt des Stoffwechsels mit dem Schweiß auch auf der Haut. Und das ist gut so. Denn eine seiner elementaren Eigenschaften ist es, aus der Luft Feuchtigkeit anzuziehen und so die Haut feucht zu halten. Für Kosmetikprodukte wird dieser effektive Feuchtigkeitsbinder übrigens synthetisch erzeugt.

Tipp: Hat sich bereits eine Hautentzündung gebildet, empfiehlt es sich, die betroffene Stelle, das sogenannte Ekzem, mit einer besonders wasserhaltigen und kurzzeitig sogar mit einer kortisonhaltigen Salbe zu behandeln. Das unterdrückt die Entzündungsreaktion und lindert in den meisten Fällen auch den auftretenden Juckreiz.

  • Stressfaktor Kleidung

Kuschelig warm möchten wir es haben im Winter und greifen deshalb oft zum dicksten Pulli im Schrank. Ist das Lieblingsteil allerdings aus Wolle, könnten Probleme auftreten. Kratzige Wolle kann die Haut zusätzlich reizen. Besonders enganliegende Kleidungsstücke erzeugen unerwünschte mechanische Reibung. Auch manche synthetische Materialien lösen Irritationen aus. Immer mehr Menschen reagieren auf Farbstoffe und andere chemische Inhaltsstoffe allergisch, die während des Färbeprozesses von Textilien benutzt werden. Leider sind auch Naturfasern wie Baumwolle oder Hanf nicht immer unbedingt verträglicher, da auch sie meist mit Farben und Bügel-Imprägnierstoffen behandelt werden und wegen ihres Anbaus als Monokulturen oft auch mit Pestiziden belastet sind.

Tipp: Keine Kleidung kaufen, die chemisch gereinigt werden muss. Dunkle Stoffe sind farbbelasteter und hautunverträglicher. Vorsicht bei Hinweisen wie „separat waschen“ und „Farbe blutet aus“. Diese Kleidungsstücke sind besonders stark belastet. Grundsätzlich neue Kleidungsstücke vor dem Tragen drei- bis viermal waschen. Hautverträgliche Kleidung aus zertifiziertem Anbau wählen.

  • Viel trinken: Feuchtigkeit aus dem Inneren

Wussten Sie, dass der menschliche Körper zu 60 bis 65 Prozent aus Wasser besteht? Der Wert schwankt je nach Geschlecht und Alter, aber Fakt ist: Ohne Wasser läuft gar nichts im menschlichen Körper. Tatsächlich wird auch die Haut von der persönlichen Flüssigkeitszufuhr über den Tag hinweg beeinflusst.

Tipp: Für Erwachsene werden von Gesundheitsexperten 1,5 Liter Wasser pro Tag empfohlen. Ungesüßte Tee und Saftschorlen sind gesunde Alternativen. Bei trockener Haut empfiehlt es sich, auf sehr heiße Getränke zu verzichten.

  • Bewusst ernähren

Auch durch unsere Ernährung können wir unser Hautbild im Winter positiv beeinflussen. Wer einige Lebensmittel bewusst meidet, erzielt schnell eine Verbesserung. Sehr heißes oder stark gewürztes Essen beispielsweise stresst die Haut, ebenso Zitrusfrüchte. Auch Alkohol- und Tabakkonsum beanspruchen die Haut unnötig. Am besten nicht nur im Winter, sondern gleich ganz weglassen. Zucker, Gluten und Milch sind ebenfalls Kandidaten, die sich schlecht aufs Hautbild auswirken können.

Tipp: Genaues Beobachten seiner selbst hilft dabei, herauszufinden, was für jeden persönlich welche Auswirkungen hat.

  • Natürliches Verwöhnprogramm

Mit einem natürlichen Verwöhnprogramm kann man der Haut die schwierigen Bedingungen in der kalten Jahreszeit ein wenig erleichtern. Dafür genügt tatsächlich oft schon der Griff in den eigenen Kühlschrank: Denn mit ganz einfachen Mitteln lassen sich wohltuende Pflegeprodukte selbst herstellen. Gurken, Joghurt, Möhren, Honig, Quark oder Olivenöl eignen sich beispielsweise hervorragend für Pflegemasken. Nicht vergessen: Vor der Anwendung das Gesicht gründlich reinigen. Ein Peeling aus beispielsweise Kaffeesatz, Zucker oder Meersalz entfernt überschüssige Hautschuppen.

Tipp: Für unreine und normale Haut eignen sich Joghurt, Quark und Gurken als Maske, da diese leichten Mittel reinigen und klären. Trockene, müde und reine Haut freut sich über gehaltvolle Zutaten wie Bananen, Honig oder Olivenöl. So wird die Haut mit Feuchtigkeit, vielen Vitaminen und Nährstoffen versorgt.

Beherzigen Sie all diese Tipps, winkt als Lohn ein strahlend schönes Hautbild!

Hier unsere Inspirationen für ein natürliches Verwöhnprogramm

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